1. A. Allgemein
  2. B. Funktionsweise
  3. C. Leistungsmerkmale
  4. D. Inbetriebnahme
  5. E. Einschränkungen
  6. F. Anwendungsbeispiele
    1. 1. Healthcare
    2. 2. Industrie
    3. 3. Bankensektor
    4. 4. Bereichsübergreifend
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C. Leistungsmerkmale

Die Leistungsmerkmalübersicht kann in Abhängigkeit der Version und der eingesetzten Hardwarevariante variieren.

Leistungsmerkmal

Hardware

- Anschaltung via TDM/ ISDN und VoIP
- redundante Stromversorgung
- Kontakteingänge
- Kontaktausgänge
- Sprachspeicher für Ansagen
- Audio Ein- und Ausgänge
- Funkuhr
- LAN Schnittstelle
- Erweiterungsmöglichkeiten um
- Kanäle, Kontakte, Schnittstellen

 Software

- SMS Versand an GSM Teilnehmer
- Unterstützung von Pagern
- Unterstützung von Smartphones
- Zugriff von mehreren Admins gleichzeitig
- Mandantenfähig
- Text 2 Voice
- Teilnehmerlisten mit personenspezifischen Infos
- Vergabe von PIN’s ( zum Starten von Aktivitäten, Quittieren, usw.)
- automatische Datensicherung
- Übernahem von Daten mittels Importfunktionen
- Rufnummernüberprüfung bei der Einwahl
- individuelle und kundenspezifische DAKS Bedieneroberfläche
- individuelles An- u. Abmelden der Teilnehmer, damit bei
- Abwesenheit keine Alarmierung auf diesen Teilnehmern erfolgt
- Zeittabelle für abhängige Anzahl
- Feiertagsabhängige Anzahl
- Unterstützung von verketteten Ansagen
- Unterstützung von hoch- und niederprioren Aktivitäten
- Redundanzkonzept
- mehrere Prioritätsstufen
- SW- Erweiterungen
- Applikationsübergreifende Sonderfunktionen

Datenschnittstellen

- Serielle Sonderprotokolle
- LAN basierende Sonderprotokolle
- ESPA –X Zusatzfunktionen

Rundrufe

- Alarmierung von mehreren Personen
- Rundrufgruppen
- mehrere Anrufziele pro Rundrufgruppe
- mehrere gleichzeitige Rundrufe
- Aufnahme von Sprachansagen vom Telefon aus
- Rundrufe mit add hoc Ansage
- zeitgesteuerte Rundrufe
- Rundrufauslösung via Bedienplatz / … vom PC aus
- Rundrufauslösung via E-Mail / SMTP
- stille Alarmierung
- Beobachtung laufender Rundrufe am Bedienplatz
- Quittierung per PIN
- Quittierung per RR zum Alarmierungssystem
- Rundrufe mit 2 stufiger Quittierung
- Rundruf Bestätigung mit Eingabe der Zeit „Wann am Einsatzort“
- teilnehmerspezifisch einstellbare Quittungsoptionen
- PIN Eingabe zur Identifikation
- Folge Rundruf auch bei positivem Rundrufergebnis
- Versenden von E-Mails
- Unterstützung von Rundruf-Sonderfunktionen (z.B.
- Sammelgruppen, Stellvertreter, usw..)

Alarm-Konferenzen

- Konferenzen, die über einen Rundruf gestartet werden
- Meet me Konferenzen
- mehrere Konferenzen gleichzeitig
- Zeitgesteuerte Konferenzen
- Ad hoc Konferenzen
- Geheime Konferenzen mit Zutrittskontrolle

Features zwischen

DAKS & NFON

- Unterschiedliche Rufsignalisierungen ('Alarmruf', 'dringender Ruf', 'normaler Ruf')
- Bei besetzten Teilnehmern: Zwangstrennen
- Ignorieren von Anrufum- oder -weiterleitungen (z. B. bei Voice-Mail-Aktivierung)
- Bei Anwahl von NFON-Teilnehmern kann Parallelringing ignoriert werden
- Direktansprechen (d. h. automatisches Aktivieren des Lautsprechers)
- Tastendruckübertragungen vom Endgerät zum Alarmserver per MFV
- für Quittierungen und andere Dialoge mit Teilnehmern

Ein- und Ausgabegeräte

- Standard SIP Gerät
- DECT oder WLAN Mobilteil
- unterschiedliche Alarmringtöne bei snom und Yealink
- alle Geräte / Applikationen die Kontaktschnittstellen verfügen

 

 

 

Die meisten der vorgestellten Funktionen wurden hauptsächlich in Verbindung mit snom und Yealink Endgeräten getestet. Es wird nicht für etwaige Funktionsabweichungen bei anderen Endgeräten wie Mitel oder Panasonic gehaftet.